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Pressemitteilungen
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Presseberichte
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Kritiken / Berichte von Gastspielen ab Herbst 2007:
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Theater Magazin Bochum
Beilage der Ruhr Nachrichten, Nr. 202/35.Woche, 31.08.2007
"Ein preisgekröntes Wechselspiel aus Realität und Wahn, Lüge und Wahrheit, Liebe und Erniedrigung, Hörigkeit und Freiheitsdrang und einem Kampf der Geschlechter ist in diesem Monat im Theater der Gezeiten zu sehen ..."
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Stadtspiegel Bochum
28. Jg, Nr 75, 19.09.2007
"Ein Sensationserfolg war die Produktion 'Die Nacht der Puppen' für die Freie Bühne Düsseldorf: Das Publkium feierte Lars Krückebergs Inszenierung, die Kritiker lobten sie. Jetzt ist das Ensemble mit dem Stück von Fernando Arrabal zu Gast im 'Theater der Gezeiten' ..."
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Ruhr Nachrichten, Zeitung für Bochum und Wattenscheid
Nr. 218/38. Woche, 19.09.2007
"Von der Kritik hochgelobt, kommt 'Die Nacht der Puppen' in einer Inszenierung von Lars Krückeberg jetzt in das Theater der Gezeiten. ..."
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Westdeutsche
Allgemeine (Ausgabe BO)
Nr. 219 / 38. Woche, 20.09.2007
"...Die Aufführung der Freien Bühne Düsseldorf sorgte bereits für Furore. ... 'Die Nacht der Puppen' ist ein ungewöhnliches, herausforderndes, mitunter recht hartes Stück um Liebe, Wahn, Lüge und Erniedrigung. ... "
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Ruhr Nachrichten, Zeitung für Bochum und Wattenscheid
Nr. 221 / 38. Woche, 22.09.2007
"...Harte Kost, aber sehr sehenswert ist das Gastspiel, das in diesen Tagen im Theater der Gezeiten zu sehen ist. ... Die Ansprüche zumindest an die darstellerische Qualität der Bochumer Premiere waren hoch und wurden nicht enttäuscht. ... Das faszinierende an Regisseur Lars Krückebergs Inszenierung ist, dass sie sich trotz der seelischen Abgründe, trotz einer Handlung, die auch Gewalttätigkeit und Mord beeinhaltet, immer wieder zu tänzerischer Leichtigkeit aufschwingt und mit absurd-grotesken Szenen zum Lachen bringt. ...".
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Westdeutsche
Allgemeine (Ausgabe BO)
Nr. 221 / 38. Woche, 22.09.2007
"...Albtraumhafte Sequenzen wechseln sich mit durchaus poetischen und zärtlichen Bildern ab. " |
Kritikerumfrage NRW 2007 Schauspiel:
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theater
pur Kritikerumfrage 2007 Schauspiel
Nr. 07/2007, 01.07.2007
Bester Nachwuchsschauspieler
Patrick Dollas als Cavanosa
Beste Nachwuchsschauspielerin
Claudia Dalchow als Mutter / Lys
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BILD Düsseldorf (Ausgabe D)
Nr. 152/27, 03.07.2007
"Es war das am heftigsten diskutierte Stück der Saison. ... Jetzt bekommt die Inzenierung von Lars Krückeberg für die Freie Bühne Düsseldorf eine ganz besondere Auszeichung. ..."
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EXPRESS Düsseldorf (Ausgabe Dü)
Nr. 150, 45. Jg., 02.07.2007
"Aber in der Liste der besten Nachwuchsschauspieler finden sich noch weitere ... Namen: Claudia Dalchow und Patrick Dollas (beide Freie Bühne)..."
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Westdeutsche
Zeitung, Düsseldorfer Nachrichten
Nr. 151, 03.07.2007
"Als 'beste Nachwuchsschauspieler' dominieren Kathleen Morgeneyer und Nadine Geyersbach (Schauspielhaus) vor Claudia Dalchow und Patrick Dollas (Freie Bühne)."
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Kritiken Düsseldorf und Duisburg ab Mai 2007:
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Westdeutsche
Zeitung, Düsseldorfer Nachrichten
Nr. 105, 07.05.2007
"Der Betrachter wird berauscht von der Tabu-brechenden Attitüde,
mit der Regisseur Lars Krückeberg Arrabals Ideen in Bilder
umsetzt. Es ist ein wahres Kunstwerk an Schockmomenten. ... Das
ist keine einfache oder gefällige Kost, sondern ein kalt klirrender
Abend ohne routinierte Theatertöne. ..." |

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BILD
Düsseldorf (Ausgabe D)
Nr. 105/19, 07.05.2007
"Es
ist eines der härtesten Stücke, das je in Düsseldorf
auf die Bühne kam. ..." |

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theater
pur
Nr. 06/2007, 01.06.2007
"Krückeberg deutet die Seelenlandschaft jeder Figur, um
die absurde Gedanken- und Gefühlswelt zu ergründen, ...
Wie er das Ensemble führt, beeindruckt. Die Gesten entsprechen
exakt dem Profil der Rolle, und die Akteure danken ihm die Detailgenauigkeit
mit verblüffender Intensität. ..."
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Neue
Ruhr Zeitung (Ausgabe DG) Duisburg
61. Jg.,
16.06.2007
"'Die
Nacht der Puppen' ... bricht Tabus am laufenden Band. Und Regisseur
Lars Krückeberg steigerte die Faszination des Grauens beim
Blick in menschliche Abgründe noch durch ein ausgefeiltes Spiel
mit Licht und Dunkelheit und musikalischen Elementen. ... Dank der
Souveränität der Darsteller gerät Krückebergs
zuweilen mit bösem Humor geüwrzte Inszenierung zum spannenden
Theaterabend, der keine Sekunde langweilt."
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Rheinische
Post (Ausgabe D)
62. Jg., 18.06.2007
"Dass aus dieser gnadenlosen Mischung von diversen geistigen
und sexuellen Abirrungen, rücksichtslosem Machtkampf und zart
aufkeimender Liebe, Mord und Lebenswillen, absurden Wortgefechten
und tänzerischer Leichtigkeit kein unverdauliches Grbräu
wurde, dafür sorgt die strenge und punktgenaue, dabei jederzeit
emotional packende Regie von Lars Krückeberg. Wie er die Seelenlandschaften
zu abgezirkelten Bewegungsmustern werden lässt, ohne den Figuren
ihre Natürlichkeit zu nehmen, das hat Klasse."
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Westdeutsche
Allgemeine Zeitung WAZ (Ausgabe DB), Duisburg
19.06.2007
"Es
ist packend, beklemmend und intensiv. Die Zuschauer können
sich der Inszenierung von Lars Krückebergs 'Die Nacht der Puppen'
in der 'Alten Feuerwache' nicht entziehen, sie sind gefesselt."
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Neue
Rhein Zeitung NRZ (Ausgabe DF)
61. Jg., 19.06.2007
"Ich lebe für das Theater"
Porträt über den Regisseur Lars Krückeberg
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http://www.einseitig.info
Von Müttern und Söhnen, Marie von Bilk, 12.07.2007
"Fernando Arrabal ist einer der begnadetesten Autoren Spaniens und in Deutschland viel zu wenig bekannt. Regisseur Lars Krückeberg hat mit seiner „Freien Bühne Düsseldorf“ dessen Stück „Nacht der Puppen“ neu inszeniert und beschert Theaterbesuchern damit ein tiefgreifendes Erlebnis erster Güte."
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http://www.einseitig.info
Mach doch mal Theater, Marie von Bilk, 19.09.2007
Interview mit Lars Krückeberg und Claudia Dalchow
"Das, was in den von Lars Krückeberg produzierten Stücken erscheint, hat seine Wurzeln in der eigenen Biographie und das produzierte Bild ist ihm ein dringliches und ureigenes Bedürfnis, an dem kein Zuschauer vorbeikommt, der sich darauf einlässt. Mit einer hervorragenden Auswahl von Schauspielern, die sich seiner Vehemenz zu stellen bereit sind, erscheint auf der Bühne eher eine Gefühls- und Gedanken- als eine Bilderwelt, wenn man auch jene, trotz der spartanischen Ausstattung seiner Stücke, nicht zu verneinen bereit ist."
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Vorberichte:
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Westdeutsche
Allgemeine Zeitung WAZ (Ausgabe DB), Kultur in Duisburg
12.06.2007
"...Masochismus, Inzest und eine gestörte Mutter-Sohn-Beziehung.
Keine Themen für einen leichten, unterhaltsamen Abend. Aber
Stoff für ein intensiv inszeniertes Drama mit hervorragenden
Schauspielern. ... Von den Kritikern gefeiert, von Zuschauern bejubelt,
lockt die kleine Produktion sicherlich keine Massen ins Theater
- doch die bisherige Resonanz spricht für sich. ...."
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Neue
Ruhr Zeitung (Ausgabe DG) Duisburg
61. Jg., Nr. 133, 12.06.2007
"Verstörend einerseits, packend andererseits ist Lars
Krückebergs Inszenierung von Arrabals 'Die Nacht der Puppen'.
... Bedacht ist das Stück mit reichlich Lorbeeren. Es gehöre
zu den härtesten, die je auf deutschen Bühnen gezeigt
wurden, hinterlasse aber ein begeistertes Publikum. ..."
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Rheinische
Post (Ausgabe D)
62. Jg., Nr. 132, 11.06.2007
"Sehr nah, fast intim verfolgen die Zuschauer die emotionalen
Abgründe der Figuren. Die Hauptperson (große Leistung:
Patrick Dollas) kann auf die Zuneigung seiner Begegnung im Park
(Sil: Marina Mosejtschenko) nur mit Abwehr bis hin zu Mordgedanken
reagieren. ... Seine dominante Mutter (mit der Stärke einer
Flamenco-Tänzerin: Claudia Dalchow) hat ihn mit erdrückender
Liebe in den Wahnsinn getrieben...."
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Rheinische
Post Duisburg, Lokale Kultur
62. Jg., 09.06.2007
"Starker Tobak, wenn auch nicht ohne komische Aspekte... Wir
Pressevertreter durften bereits die Schlüsselszene der Aufführung
sehen und waren beeindruckt. Wie Cavanosas bizarres Wesen nicht
entschuldigt, aber erklärt wird, ... das ist unbedingt sehenswert.
Wie der ... Hauptdarsteller Patrick Dollas diese Figur in immer
neuen Facetten funkeln und glänzen lässt, wie Claudia
Dalchow der Mutter monströse Würde verleiht - einfach
umwerfend. ...."
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Rheinische
Post (Ausgabe D-M)
62. Jg., Nr. 101, 02.05.2007
"Nichts für schwache Nerven ist 'Die Nacht der Puppen'
von Fernando Arrabal. Das Theaterstück des spanisch-französischen
Autors, ... geht schonungslos an die Grenzen menschlicher Existenz.
..."
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BILD
Düsseldorf (Ausgabe D)
02.05.2007
"Zwei Stunden Theater brutal, dass den Besucher in den Würgegrif
nimmt. ... Wieso soll man das Stück sehen?
Krückeberg: Weil es spannend wie ein Hitchcock-Film ist."... |

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Neue
Rhein Zeitung NRZ (Ausgabe DF)
61. Jg., Nr. 101, 02.05.2007
"Skurriles, Surreales, ein Hauch Stummfilm-Pathos und punktgenau
zugespitzte Emotionalität prägen die Inszenierung. ...
Weiß geschminkte Gesichter der Darsteller sollen die Zuschauer
im intimen Theaterraum auf den Distanz zu den Figuren halten, ihre
Individualität überdecken, ... Im Kontrast dazu steht
die geballte Körpersprache, die totale Kontrolle, Ohnmacht,
Verzweiflung, Agression und Obsession ganz unmittelbar spürbar
macht. Ein verkitschtes Happy-End stellt Krückeberg in Aussicht.
Absurd, klar! ..."
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coolibri
(Stadt Düsseldorf, Neuss, Solingen und Kreis ME)
Ausgabe Mai 2007
"Auch mit der mittlerweile fünften Inszenierung ... greift
der Düsseldorfer Regisseur Lars Krückeberg einen schwierigen
Stoff auf: 'Die Nacht der Puppen' von Fernando Arrabal. Das selten
gespielte Stück des Spaniers ist mehr als verstörend.
..."
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PRINZ
Düsseldorf
Ausgabe Mai 2007
"Es geht um Formen der Ausgrenzung, auf die mit Gewalt reagiert
wird, also im Grunde ein ganz aktuelles Thema", sagt Regisseur
Lars Krückeberg. Und: "Natürlich ist das Stück
extrem brutal und grauenhaft. Aber es kennt auch unglaublich komische
Momente. ..."
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düsseldorfer
hefte, Kultur an Rhein und Ruhr
52. Jg., Nr. 5, Düsseldorf, Mai 2007
"Die Freie Bühne Düsseldorf versucht
die Figuren des Stückes psychologisch auszudeuten, anstatt
ihrem Handeln lediglich archaische Triebhaftigkeit zu unterstellen.
... Die ... Freie Bühne Düsseldorf zählt zu den profiliertesten
Theaterensembles Düsseldorfs. ..." |
Pressefotos
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Fotos: © Christian Dalchow
Abdruck im Zusammenhang mit der Berichterstattung über die Inszenierung gestattet. |